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Göttliche Komödie: „Am fernsten von des Himmels ew’gem Licht“

Göttliche Komödie

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Göttliche Komödie: „Am fernsten von des Himmels ew’gem Licht“

Spielstätte: Rote Bar

Till Firit liest Dante Alighieri: Ein sprachgewaltiger, bilderreicher Weg durch Hölle und Fegefeuer ins Paradies.
6. Mai 2015, 22:15 Uhr

Spielstätte: Rote Bar

In 100 Gesängen beschrieb der italienische Dichter in seiner Divina Commedia den Weg der Läuterung im Durchwandern dreier Reiche: vom Inferno ins Purgatorium zum Garten Eden. Entstanden während der Jahre seines Exils und erst 1321, kurze Zeit vor seinem Tod, vollendet, gilt dieses Werk als eines der größten der italienischen Dichtkunst und als ein Stück Weltliteratur. Zu Dantes 750. Geburtstag legt H. W. Sokop eine neue Übersetzung vor. Darin folgt der unermüdliche Dante-Forscher exakt der Versform des Originals. Seine Terzinenfassung bleibt dabei erstaunlich unverkrampft und weckt Lust, dieses epochale Werk neu zu entdecken. Elisabeth Schrattenholzer hat aus den 100 Gesängen eine Auswahl getroffen und zu einem Abend verdichtet, Till Firit liest Passagen aus Dantes Werk, untermalt von entsprechenden Eigenkompositionen Harald Koelbls.

Mit Till Firit und Elisabeth Schrattenholzer

In Kooperation mit dem MONO VERLAG

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  • Besetzung

    Mit Till Firit und Elisabeth Schrattenholzer