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WIEN.MUSIK

Spielstätte: Rote Bar

präsentiert: Bloodsucking Zombies From Outer Space – Mörderblues II    

5. Juni 2015, 23:00 Uhr

 

Spielstätte: Rote Bar

DJs: DJ SHORTY & DJ HANK-ROBBIE WILLIAMS

Die BLOODSUCKING ZOMBIES FROM OUTER SPACE sind eine 2002 gegründete Horrorpunk- und Psychobilly-Band aus Wien. Als Genre-Bezeichnung verwendet die Band selbst „Horrorbilly“, 2014 gewann man einen Amadeus Award in der Kategorie Rock & Metal („Hard'n'Heavy“).

Man sollte jedenfalls nicht den Fehler machen, diese Genres zu unterschätzen: auf Facebook z.B. halten die BZFOS aktuell bei knapp 34.000 Fans, Tourneen führten sie quasi schon durch die ganze Welt (gerade waren sie in Deutschland, Dänemark und Frankreich unterwegs), die Tonträger sind begehrte Sammlerstücke und Konzert-Mitbringsel. 2004 erschien das Debütalbum See You At Disneyland, Fachzeitschriften und Experten loben seither das Quartett in höchsten Tönen. Kooperationen mit diversen Labels und artverwandten Bands (u.a. Thee Flanders, The Peacocks) und sehr reges Touring haben BZFOS längst zu Fixsternen in diesem dunklen Universum werden lassen. „Der Horrorpunk passt zu Wien wie die Axt ins Zombiehirn.“ (laut.de)

Mörder Blues II – Die Rückkehr der Pompfüneberer ist ein Konzeptalbum. Und, nomen est omen!, die Fortsetzung des bereits legendären Tonträgers Mörder Blues. 2011 erschien diese CD (auch als einseitig bespielte LP erhältlich), die Texte waren erstmals in wienerischem Dialekt gehalten und die Arrangements akustisch. Ein ziemlich gewagtes Stück für eine Psychobilly-Formation! Diese Veröffentlichung war zugleich der Startschuss für das bandeigene Label Schlitzer-Pepi Records, welche fortan als eigene Plattform und Trademark diente. Der Zuspruch war lokal, aber auch international enorm: Mörder Blues ist längst ausverkauft, ein Folge-Album lag auf der Hand.

Der Topos von Mörder Blues II verlässt nicht die gewohnt ungewohnten Bahnen: natürlich geht es wieder um Mord, Totschlag, Wien und seine hinterhältigen Bewohner, Blut und Beuschel – alles dick aufgetragen, aber mit Schmäh, Ironie und comic-hafter Überzeichnung (so wird etwa Falcos „Vienna Calling“ zur partytauglichen Zombie-Punk-Hymne). Die Vorlagen und Einflüsse reichen vom Lieben Augustin über Bronner/Qualtinger bis Drahdiwaberl. „Der Tod, das muss ein Wiener sein“ wusste ja schon Georg Kreisler. Die Bloodsucking Zombies From Outer Space tragen gern die Laterne dem Leichenzug voran.

***Veranstalter: monkey.music Gröbchen & Partner OG***

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